#10 - Klick, Share, Like: Social Media Integration für deine Unternehmens-Website

Shownotes

In dieser Episode von "Webseiten-Magie" zeige ich dir, wie du deine Website optimal mit deinen Social-Media-Kanälen verbindest. Wir sprechen darüber, wie wichtig Social Media in einer modernen Webstrategie ist, um Traffic und neue Leads zu generieren. Ich erkläre dir die verschiedenen Möglichkeiten der Integration – von einfachen Verlinkungen bis zur Einbindung von Feeds mittels Plugins – und beleuchte dabei die Vor- und Nachteile. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Datenschutz und wie du sicherstellst, dass keine Nutzerdaten ohne Einwilligung an Social-Media-Plattformen übertragen werden. Außerdem teile ich meine persönliche Empfehlung, warum Verlinkungen oft besser sind als direkte Feeds. Diese Folge hilft dir, die perfekte Balance zwischen Datenschutz, Ästhetik und Funktionalität auf deiner Website zu finden.

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00:00:00: (Musik) Hallo und herzlich willkommen zu

00:00:05: Webseiten-Magie, dem Podcast, der deine Website zur besten Mitarbeiterin macht.

00:00:10: Hier erfährst du, wie du als Solo-Selbstständiger deine Website in

00:00:14: eine echte Kundenmaschine verwandelst.

00:00:16: Du bekommst nicht nur praktische Tipps und Tricks, sondern auch spannende Einblicke

00:00:20: hinter die Kulissen einer Web-und Marketingexpertin.

00:00:23: Bist du bereit, in die magische Welt der Webseiten einzutauchen?

00:00:26: Dann lass uns loslegen.

00:00:27: Hier kommt deine Gastgeberin, Angelika Stempfle.

00:00:37: Auch von meiner Seite ein herzliches Hallo zu einer brandneuen Episode

00:00:41: von Webseiten-Magie.

00:00:43: Aus einer umfassenden Webstrategie ist Social Media nicht mehr wegzudenken, also

00:00:49: mindestens einen funktionierenden Kanal sollte jeder Solo-Selbstständige haben.

00:00:54: Laut Statista sind die drei wichtigsten Social-Media-Plattformen für Unternehmen

00:00:59: nach wie vor auch die drei bekanntesten.

00:01:04: Da liegt Facebook mit 86% in Front, knapp gefolgt von Insta mit 79%, und LinkedIn

00:01:11: liegt immerhin auch schon bei 65%.

00:01:15: Welchen Nutzen Unternehmen in erster Linie davon haben?

00:01:19: Auch dazu gibt es natürlich eine Statistik.

00:01:22: In erster Linie geht es den Unternehmen um aufmerksamkeit der

00:01:26: Zielgruppe, um sie zu erhöhen.

00:01:29: Aber dann folgen schon die zwei Punkte, die uns – wir wollen ja unsere Webseite

00:01:34: als perfekte Mitarbeiterin haben – die uns wichtig sind, und zwar

00:01:37: Traffic und Lead-Generierung.

00:01:40: Traffic bedeutet einfach, wie viele Personen auf deine Website kommen.

00:01:45: Und Lead-Generierung, klar, da geht es darum, Menschen dazu zu bringen, dir zu

00:01:50: folgen, sei es zum Beispiel mittels einem Newsletter oder dass sie auf einer

00:01:56: Landingpage landen, wo du ein spezielles Angebot hast.

00:01:59: Und diese Menschen, die dort landen, nennt man Leads.

00:02:05: Von einem Social-Media-Post kannst du ja jederzeit auf deine Webseite verlinken.

00:02:10: Das solltest du ja eigentlich im jeweiligen Profil sowieso

00:02:13: schon getan haben.

00:02:16: Aber die Möglichkeit, immer mal eine

00:02:20: Landingpage zu verlinken oder auch einen aktuellen Blogbeitrag,

00:02:25: das funktioniert ja super.

00:02:28: Aber es geht natürlich auch umgekehrt.

00:02:31: Du kannst auch von deiner Webseite auf deine Social-Media-Profile verweisen.

00:02:37: Dazu gibt es spezielle Möglichkeiten zur Integration.

00:02:43: Da reden wir in erster Linie einmal über Facebook und Insta, denn da bieten

00:02:47: sich die besseren Möglichkeiten.

00:02:49: Du kannst auf deiner Webseite zum Beispiel deinen Facebook-oder Insta-Feed zeigen.

00:02:57: Ich nehme das kostenpflichtige Plugin Smash Balloon, also in der

00:03:02: kostenpflichtigen Variante.

00:03:03: Das kannst du sowohl für Facebook als auch Insta einsetzen.

00:03:07: Du musst halt nur im Vorfeld wissen, welchen Feed du einbinden möchtest, damit

00:03:11: du auch die richtige Version auswählst, beziehungsweise die

00:03:13: richtige Version kaufst.

00:03:17: Mit diesem Plugin kannst du die jeweiligen Feeds direkt auf deiner Webseite anzeigen.

00:03:22: Das heißt, wenn du auf Instagram oder Facebook etwas postet, wird das

00:03:27: automatisch auch auf deiner Webseite angezeigt.

00:03:30: So können Besucher deine neuesten Beiträge sehen, deine Seite liken oder teilen,

00:03:36: ohne die Webseite zu verlassen.

00:03:38: Du kannst einstellen, dass man alle Gefällt mir-Angaben sieht, die Shares, die

00:03:43: Kommentare und Reaktionen, kannst du in verschiedensten Varianten darstellen.

00:03:49: Einschließlich sogar Kommentare und Antworten kannst du machen.

00:03:54: Es gibt bei Instagram auch die Möglichkeit, Storys zu integrieren.

00:03:58: Da macht es natürlich mehr Sinn, da diese auch ein zeitliches Thema haben, weil sie

00:04:04: nur eine gewisse Zeit angezeigt werden, die kannst du zum Beispiel in

00:04:08: einem Popupfenster präsentieren.

00:04:10: Das aufpoppt, sobald man deine Webseite betritt, weil eben diese Instagram-Story

00:04:15: ja nur eine gewisse Zeit verfügbar ist.

00:04:19: Das wären die zwei Möglichkeiten, Facebook und Insta direkt auf

00:04:22: deiner Webseite anzuzeigen.

00:04:26: Bei LinkedIn ist die ganze Sache etwas komplizierter, denn die Plattform erlaubt

00:04:32: es Benutzern lediglich einzelne Beiträge aus ihrem Feed auszuwählen und

00:04:38: in der Webseite einzubetten.

00:04:40: Natürlich gibt es ein kostenpflichtiges Plugin wie Chooser, das diese Regelung

00:04:45: umgeht und mit denen du deine Beiträge auf der Webseite anzeigen kannst.

00:04:52: Damit, gebe ich zu, habe ich aber bis dato noch keine Erfahrung.

00:04:56: Dann hast du natürlich die Möglichkeit, Social Sharing-Buttons

00:05:02: auf deiner Webseite anzuführen.

00:05:04: Das heißt, du fügst für Facebook zum Beispiel einen Share-Button hinzu zu

00:05:10: deinen Blogbeiträgen und deinen Seiten, damit können Besucher deine Inhalte mit

00:05:14: einem Klick auf ihren Facebook-Profilen teilen.

00:05:18: Das ist meiner Meinung nach datenschutzmäßig etwas kritisch und du

00:05:22: musst dazu auch ein eigenes Tool verwenden, damit du diese Buttons auch

00:05:27: datenschutzkonform implementieren kannst.

00:05:29: Wichtig ist, dass bevor jemand auf diesen Button klickt, keine Daten an

00:05:34: Facebook übermittelt werden.

00:05:37: Mein Favorit ist Verlinkung.

00:05:39: Das ist ganz, ganz simpel.

00:05:40: Du kannst ganz einfach Links von deiner Webseite auf deine Social

00:05:45: Media-Profile platzieren.

00:05:47: Das kannst du entweder aus dem Footer machen oder aus dem Header.

00:05:51: Du gibst ihnen die Möglichkeit, direkt von deiner Webseite auf

00:05:54: dein Profil zu gelangen.

00:05:57: Wie gesagt, mein persönlicher Favorit.

00:06:00: Abgesehen von den Verlinkungen, bitte beachte, dass alles

00:06:05: datenschutzkonform ist.

00:06:07: Die wichtigsten Punkte wären zum Beispiel Datensparsamkeit.

00:06:12: Was bedeutet das?

00:06:13: Sorg bitte dafür, dass keine personenbezogenen Daten ohne ausdrückliche

00:06:18: Zustimmung der Nutzer an irgendein Social-Media-Netzwerk

00:06:21: übermittelt wird, egal welches.

00:06:26: Verwende entsprechende Plugins, die zuerst abfragen, ob derjenige das wirklich will.

00:06:35: Stelle auch sicher, dass du in deiner Datenschutzerklärung klar und verständlich

00:06:40: erklärst, wie und welche Daten durch die Integration von Social

00:06:44: Media erhoben werden.

00:06:45: Und achte darauf, dass die verwendeten Plugins regelmäßig aktualisiert

00:06:52: werden und datenschutzkonform sind.

00:06:55: Ich verwende zum Beispiel Real Cookie-Banner, um diese Dinge abzufedern,

00:07:02: beziehungsweise um alles datenschutzkonform zu machen.

00:07:05: Das funktioniert ganz gut, allerdings ist auch dieses Plugin kostenpflichtig.

00:07:12: Hier an dieser Stelle mein magischer Feen-Tipp: Wie ich schon erwähnt habe,

00:07:18: ich liebe Verlinkungen, denn ich persönlich bin keine Freundin davon,

00:07:23: Social Media direkt auf die Webseite einzubinden.

00:07:26: Zum einen sehe ich das datenschutzrechtlich immer etwas kritisch,

00:07:31: und deshalb bevorzuge ich die Variante von meiner Webseite auf meine wichtigsten

00:07:37: Social-Media-Kanäle zu verlinken.

00:07:39: Aber natürlich gibt es durchaus Bereiche, in denen es zum Beispiel sinn macht,

00:07:44: seinen Instagram Feed auf der Webseite zu zeigen.

00:07:47: Mir fallen noch als bestes Beispiel zum Beispiel Fotografen, Grafiker und

00:07:53: Tätowierer ein, denn die zeigen in ihren Feeds meistens ihre Arbeiten.

00:07:59: Und der Vorteil ist natürlich, dass du ständig die neuesten Bilder auf deiner

00:08:04: Webseite präsentieren kannst und sie dabei nur auf Instagram posten musst, was diese

00:08:08: Berufsgruppen meistens sowieso machen.

00:08:11: Da macht es vielleicht wirklich Sinn, das zu machen.

00:08:14: Bei allen anderen Bereichen bedenke bitte auch, dass wirklich alles angezeigt

00:08:21: wird, was du in dem Feed postest.

00:08:23: Unter Umständen auch private Dinge, die du vielleicht nicht auf deiner

00:08:26: Webseite haben möchtest.

00:08:29: Deshalb immer vorher überlegen: Wie schaut mein Instagram-Feed aus und will ich den

00:08:33: tatsächlich so auf meiner Webseite zeigen?

00:08:37: Aber es gibt natürlich auch noch weitere Nachteile, jetzt abgesehen von den

00:08:43: potenziellen Datenschutzproblemen, die ich schon erwähnt habe, und eben diesen

00:08:48: Verlust über die Kontrolle der Inhalte, was halt wirklich alles gezeigt wird aus

00:08:52: den Feeds, kann das Einbinden von Social-Media-Feeds

00:08:57: auch die Ladezeit der Webseiten verlangsamen, weil eben externe Inhalte

00:09:01: geladen werden müssen, und das kann dauern.

00:09:05: Das könnte unter Umständen sich negativ auf die Benutzererfahrung auswirken

00:09:09: und die Absprungrate erhöhen.

00:09:12: Wenn du das einbindest, schau bitte, wie die Ladezeit sich auf deiner Webseite

00:09:16: verändert und hol dir gegebenenfalls ein entsprechendes Plugin, um das zu

00:09:21: kompensieren, oder frag einen Experten, wie du das am besten machst.

00:09:25: Gut, jetzt habe ich euch kurz erklärt, wie man

00:09:30: Social Media mit der Webseite verbindet, und zwar in dem Fall direkt auf der

00:09:35: Webseite, von der Webseite zu Social Media.

00:09:39: Es gibt mehrere Möglichkeiten, das zu machen.

00:09:42: Auf der einen Seite über Plugins, dass die Feeds angezeigt werden, aber auch Social

00:09:49: Sharing-Buttons, mit der ich meine Artikel, meine Blog-Artikel, zum Beispiel

00:09:54: von meiner Community, direkt auf deren Facebook-Profile teilen lassen kann.

00:09:59: Und eben die Möglichkeit, von meiner Webseite nur ganz einfach "nur" auf

00:10:06: meine Social-Media-Profile zu verlinken.

00:10:09: Beachte immer die Datenschutzerklärung.

00:10:12: Schau, dass alles passt, dass du da richtig wirklich auf

00:10:14: der sicheren Seite bist.

00:10:17: Und bedenke nochmals: Alles, was du auf Social Media postet,

00:10:22: hast du dann auch auf deiner Webseite.

00:10:25: Ob du das willst oder nicht, ist dann deine Entscheidung.

00:10:30: Habe ich dich mit dieser Folge auf eine Idee gebracht?

00:10:34: Möchtest du deine Social Media auf deiner Webseite zeigen?

00:10:38: Und möchtest du sicherstellen, dass es auch im perfekten Look präsentiert wird

00:10:43: und vor allem datenschutzkonform ist?

00:10:46: Oder hast du den Feed bereits integriert, aber irgendwie entspricht das Ergebnis

00:10:50: nicht so ganz deinen Vorstellungen?

00:10:53: Lass uns doch gerne mal plaudern.

00:10:55: Buch dir gleich einen kostenlosen Gesprächstermin mit mir und wir

00:10:58: schauen, wie ich dir helfen kann.

00:10:59: Den Link dazu findest du wie immer in den Shownotes.

00:11:04: Und denke immer daran: Deine Webseite kann mehr als nur gut aussehen, mach

00:11:09: sie zu deiner besten Mitarbeiterin.

00:11:11: Bis zur nächsten Folge, bleibt zauberhaft und voller Tatendrang, eure Angelika.

00:11:21: (Musik) Das war es auch schon wieder mit dieser Folge von Webseiten-Magie.

00:11:25: Vielen Dank, dass du mit dabei warst.

00:11:27: Weitere Informationen zu Angelika und ihrer Arbeit findest du unter www.

00:11:32: diemarketingfee. at.

00:11:34: Und jetzt stellt sich die Frage: Wie ist es bei dir?

00:11:38: Hast du bereits eine Website, die du vielleicht sogar selbst erstellt hast?

00:11:41: Oder du hast sie vor einigen Jahren erstellen lassen, aber es kommen keinerlei

00:11:45: Anfragen über sie und generell, irgendwie bist du mit deiner Website schon länger

00:11:49: nicht mehr glücklich und zufrieden.

00:11:51: Wenn es dir so geht, dann sichere dir jetzt ein kostenloses

00:11:54: Erstgespräch mit Angelika.

00:11:55: Sie schaut sich mit dir deine aktuelle Situation an, bespricht deine Ziele und

00:12:00: ihr findet gemeinsam heraus, was die nächsten Schritte sind.

00:12:03: Egal ob du dich gerade mit Ladezeiten herumschlägst oder deine Website

00:12:06: optimieren willst, setzt euch zusammen und klärt, wie

00:12:10: sie dir am besten weiterhelfen kann.

00:12:11: Den Link zur Terminbuchung findest du in den Shownotes.

00:12:14: Danke dass du uns heute dein Ohr geliehen hast und denke immer daran: Mach deine

00:12:18: Website zu deiner besten Mitarbeiterin!

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