#76 - Warum es ohne Marketing-Strategie nicht geht (Cindy Maaser)

Shownotes

Viele Solo-Selbständige machen Marketing nach Bauchgefühl – und wundern sich, warum nichts davon nachhaltig wirkt.

In dieser Folge spreche ich mit Marketingstrategin Cindy Maaser darüber, warum fehlende Positionierung Marketing zum Glücksspiel macht. Wir reden über Marketing-Bingo, falsche Kanäle, mutige Entscheidungen und warum dein Fundament über Erfolg oder Geldverbrennen entscheidet.

Cindy zeigt anhand klarer Beispiele, wie Strategie wieder Leichtigkeit bringt – und warum „alle machen TikTok“ kein Argument ist.

Eine Folge für alle, die endlich aufhören wollen, alles zu machen, und stattdessen das Richtige tun wollen.

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00:00:03: (Musik) Hallo und herzlich willkommen zu Webseiten-Magie, dem Podcast, der deine

00:00:08: Website zur besten Mitarbeiterin macht.

00:00:10: Hier erfährst du, wie du als Solo-Selbstständiger deine Website in

00:00:14: eine echte Kundenmaschine verwandelst.

00:00:16: Du bekommst nicht nur praktische Tipps und Tricks, sondern auch spannende Einblicke

00:00:20: hinter die Kulissen einer Web- und Marketing-Expertin.

00:00:23: Bist du bereit, in die magische Welt der Webseiten einzutauchen?

00:00:26: Dann lass uns loslegen.

00:00:28: Hier kommt deine Gastgeberin, Angelika Stempfle.

00:00:37: Auch von meiner Seite ein herzliches Hallo zu einer brandneuen Episode

00:00:41: von Webseiten-Magie.

00:00:43: Ich erwähne ja in meinen Podcasts regelmäßig, wie wichtig es

00:00:47: ist, eine Strategie zu haben.

00:00:48: Und das gilt nicht nur für das Erstellen von Webseiten, sondern

00:00:52: generell für euer Marketing.

00:00:54: Daher habe ich auch heute einen ganz besonderen Gast hier bei mir: Cindy Maser.

00:00:59: Sie ist Gründerin der Marketingkomplizen, eine kreative Strategin,

00:01:05: Strukturliebhaberin und die loyale Komplizin für kleine und

00:01:09: mittelständische Unternehmen.

00:01:11: Also Cindy hilft Unternehmer*innen, ihre Positionierung zu schärfen, das Warum zu

00:01:16: finden und Marketing wieder leicht und lebendig zu machen.

00:01:20: Cindy, ganz schön, dass du heute bei mir zu Gast bist.

00:01:24: Ja, herzlichen Dank für die Einladung.

00:01:26: Ich freue mich wirklich, hier zu sein, weil ich glaube, die Marketingfee und die

00:01:31: Marketingkomplizin ergänzen sich wirklich großartig, denn wir beide stehen,

00:01:36: ich glaube, für Klarheit in dem, was wir tun, was wir sagen und wie wir an

00:01:42: Marketing oder Webseiten quasi rangehen.

00:01:46: Stimmt, stimmt.

00:01:47: Genau, so haben wir uns auch kennengelernt (lacht).

00:01:50: Und für alle, die dich jetzt noch nicht kennen, erklär ganz kurz: Wer ist Cindy

00:01:56: Maser und was treibt dich denn so besonders an?

00:02:00: Also ich fange mal ein bisschen früher an.

00:02:02: Also ich fange mal so ein bisschen in der Jugend an.

00:02:03: Ich war schon immer ziemlich zielstrebig und habe immer alles erreicht,

00:02:08: was ich erreichen wollte.

00:02:09: Und dann bin ich irgendwie ins Arbeitsleben gestartet

00:02:12: in einem Unternehmen, wo es vier Geschäftsführer gab.

00:02:15: Und diese vier Geschäftsführer hatten vier unterschiedliche Ideen, wie

00:02:18: dieses Unternehmen zu laufen hat.

00:02:21: Und da wurde ich quasi jeden Tag in irgendeine andere Richtung geschubst.

00:02:25: Also der eine zog da lang, der andere zog da lang, der dritte zog da lang und der

00:02:29: vierte hatte manchmal gar keine Idee.

00:02:31: Und das hat dazu geführt, dass ich mein Team auch jeden Tag in eine

00:02:35: andere Richtung geschubst habe.

00:02:36: Und jeder, der jetzt zuhört, kann sich vielleicht vorstellen: Ah ja, kenne

00:02:39: ich, fühlt sich irgendwie blöd an.

00:02:42: Und genau das war es.

00:02:43: Und das Team hat dann irgendwann angefangen, sich zu verschwören, und zwar

00:02:47: nicht gegen mich als Führungskraft, sondern gegen die Chefs da oben.

00:02:52: Und das war für alle Beteiligten einfach richtig schlecht.

00:02:54: Also für die Chefs war es schlecht, für mich als Führungskraft war es schlecht

00:02:59: und für das Team noch schlechter, weil die wollten

00:03:02: eigentlich nur jeden Tag einen guten Job machen.

00:03:05: Und da musste ich dann raus und habe quasi in ein anderes Unternehmen gewechselt, wo

00:03:09: es ein bisschen besser war, aber da habe ich eine ähnliche Situation erlebt.

00:03:12: Also mein direkter Vorgesetzter hat irgendwann so ein bisschen den roten Faden

00:03:16: verloren und hat dann angefangen, alles infrage zu stellen, was ich gemacht habe.

00:03:22: Also es war nichts mehr gut genug.

00:03:25: Ich durfte nicht mehr alleine entscheiden.

00:03:28: Alles war falsch, alles war nicht gut genug, alles war irgendwie schlecht und

00:03:33: alles musste irgendwie zehnmal gemacht werden und wir sind irgendwie

00:03:35: keinen Schritt mehr vorangekommen.

00:03:37: Und das hat meine Energie aufgefressen und 2021 hat dann mein Körper gesagt: So, Ende

00:03:43: Gelände (lacht), und ich bin quasi in die Klinik gekommen.

00:03:49: Es war noch präventiv, aber es war kurz vor dem Burnout und da war für mich so die

00:03:54: Entscheidung klar: Das kann so nicht sein.

00:03:57: Das kann nicht sein, dass Mitarbeitende und Führungskräfte in Unternehmen

00:04:02: verbrannt werden, weil irgendwie die Richtung fehlt.

00:04:06: Und das war quasi so der Entschluss: Das kann ich besser oder da kann ich

00:04:12: Unternehmen helfen, das besser zu machen.

00:04:13: Und damit habe ich dann die Marketingkomplizen gegründet

00:04:17: und helfe heute Unternehmen dabei, ihre Richtung zu finden, ihr Warum zu finden

00:04:21: und ihre Strategie quasi auszurichten, dass sie das halt nicht haben, dass sie

00:04:26: nicht jeden Tag spontan in eine andere Richtung rennen oder ihr Team in eine

00:04:30: andere Richtung schieben und Menschen und Mitarbeiter und sich selbst

00:04:33: quasi dann verbrennen.

00:04:36: Und damit bin ich angetreten, damit bin ich in der Welt.

00:04:38: Also dafür zu sorgen, klare Linien in Unternehmen reinzubringen, dass

00:04:44: Menschen einfach jeden Tag zur Arbeit gehen und sagen: Ja, ich

00:04:48: weiß, warum ich da bin.

00:04:49: Ich kann meinen Beitrag leisten und ich kann ein Ergebnis erzielen.

00:04:53: Ja, das ist ja schließlich auch über kurz oder lang für das Unternehmen

00:04:57: wichtig, um erfolgreich zu sein.

00:05:00: Absolut, klar.

00:05:01: Also ich sehe, wir haben einen ähnlichen Hintergrund, warum wir uns

00:05:04: selbstständig gemacht haben.

00:05:06: Du hast mir ja auch in einem unserer Gespräche mal gesagt, ohne klare

00:05:12: Positionierung ist Marketing wie Bingo spielen.

00:05:14: Ich fand den Vergleich ganz spannend.

00:05:16: Aber was bedeutet das konkret?

00:05:18: Lass uns mal Marketing in vier Ebenen denken, die jedes

00:05:26: Unternehmen eigentlich bewusst oder unbewusst durchläuft.

00:05:29: Also ein Marketingfeld hat ja auch vier Kästchen und vier Spalten und vier Reihen

00:05:33: und so ähnlich ist Marketing auch in einem Unternehmen aufgebaut.

00:05:38: Also am Anfang hast du die erste Reihe und da sind so Spielfelder wie dein Logo,

00:05:44: deine Webseite, vielleicht irgendwie so deine

00:05:47: Kfz-Beschriftung, vielleicht auch noch ein schickes T-Shirt, also die

00:05:53: Basis für eine gute Wiedererkennung.

00:05:56: Und wenn du das dann gemacht hast, dann geht es im Prinzip darum, deine

00:06:02: bestehenden Kunden, die du ja vielleicht oder hoffentlich schon

00:06:05: hast, auch zu pflegen.

00:06:07: Also die zweite Stufe ist dann so, mal den Kunden zum Geburtstag zu

00:06:12: gratulieren, die mit einem Newsletter auf dem Laufenden zu halten oder nach einem

00:06:17: Jahr mal nachzufragen: Wie läuft es denn?

00:06:21: Wie zufrieden bist du noch?

00:06:23: Hast du schon was umgesetzt von dem, was wir erarbeitet haben?

00:06:26: Funktioniert das Gerät, was ich dir verkauft habe?

00:06:28: Funktioniert es noch? Läuft die Heizung noch?

00:06:30: Also alles dafür zu tun, um die Kunden, die du hast, quasi zu binden.

00:06:37: Und dann kommt so die dritte Reihe, sage ich

00:06:41: jetzt mal, und da geht es dann so ein bisschen um das Thema Sichtbarkeit.

00:06:45: Und das ist im Prinzip der Moment, wo du dann anfängst, öffentlich darüber zu

00:06:51: sprechen, was du tatsächlich tust.

00:06:52: Also du gehst auf Messen, du gehst auf Veranstaltungen, du machst vielleicht ein

00:06:57: Sponsoring oder du bist in der Presse oder du lässt dich zu einem Podcast einladen

00:07:02: oder hältst irgendwo quasi einen Vortrag und erzeugst dadurch ein bisschen

00:07:09: Reichweite und Sichtbarkeit.

00:07:12: Und die letzte oberste Stufe ist eigentlich dann erst der Punkt, wo du

00:07:17: tatsächlich anfängst, Neukunden strategisch zu gewinnen, also wo du dann

00:07:21: auch Geld in die Hand nimmst, vielleicht mal eine Anzeige zu schalten oder in

00:07:25: Google Ads zu investieren oder in Social Ads oder Empfehlungsmarketing zu tun.

00:07:32: Und wenn du aber dein Fundament nicht hast,

00:07:37: also die unterste Ebene quasi nicht sauber geklärt hast, das heißt, für wen willst du

00:07:42: denn eigentlich arbeiten oder für welche Kunden willst du denn arbeiten?

00:07:47: Was für ein Angebot hast du?

00:07:49: Was ist deine Alleinstellung?

00:07:51: Was macht dich besonders?

00:07:53: Was ist dein konkretes Angebot?

00:07:56: Dann wird es schwierig, auch diese oberste nächste Ebene sinnvoll zu erarbeiten.

00:08:02: Und dann sage ich immer, dann fängt man an, Marketing-Bingo zu spielen.

00:08:06: Das heißt, man setzt auf Felder, die einem spontan gut gefallen oder wo man spontan

00:08:13: ein Angebot- wo einem spontan ein Angebot über den Weg läuft.

00:08:18: Das heißt, das ist so ein bisschen: Ach, ich setze mal jetzt irgendwie auf

00:08:23: Sichtbarkeit und ich setze mal hier oben bei den Google

00:08:27: Ads mal so ein bisschen was ein und dann baue ich mir mal eine Webseite,

00:08:33: ohne vielleicht zu wissen, für wen mache ich das denn eigentlich und wen

00:08:36: will ich eigentlich erreichen?

00:08:37: Und dann kannst du Glück haben, es kann funktionieren oder du hast

00:08:43: halt einfach Geld verbrannt.

00:08:47: Muss man dann halt im Endeffekt so ehrlich sagen.

00:08:50: Du hast ja jetzt gerade von dem Fundament gesprochen, dass das Wichtigste ist.

00:08:55: Ich sage auch immer, die Webseite ist auch das Fundament einer jeden

00:08:59: weiteren Marketingmaßnahme.

00:09:02: Aber das Fundament hat ja mehrere Bausteine, die man machen muss oder

00:09:08: durchgehen sollte, damit das stabil bleibt.

00:09:12: Ja.

00:09:12: Also für mich ist Positionierung oder das Fundament,

00:09:17: das wird ja oft in der Praxis irgendwie so gleichgesetzt mit Spezialisierung.

00:09:21: Das heißt, du musst dich auf irgendwas spezialisieren.

00:09:23: Aber für mich gehört da, wie du es gesagt hast, noch viel, viel mehr Bausteine dazu.

00:09:28: Das fängt an damit, sich klarzumachen, warum gibt es mich und das Business?

00:09:34: Also warum tue ich, was ich tue?

00:09:36: Meines habe ich vorhin schon in der Einleitung gesagt.

00:09:39: Ich habe selber gemerkt, wie schlimm das ist, wenn Unternehmen keine Klarheit haben

00:09:44: und ihre Mitarbeiter quasi verbrennen.

00:09:46: Dafür bin ich quasi angetreten.

00:09:49: Und dieses Warum, das gibt es in jedem Unternehmen.

00:09:53: Also: Welche Ungerechtigkeit willst du klären?

00:09:56: Oder wen möchtest du vielleicht beschützen?

00:09:59: Oder wen möchtest du besonders stärken?

00:10:01: Und das ist so der innerste Antrieb und Motor für jede Marketingentscheidung.

00:10:06: Und dann musst du dir klar sein: Was habe ich denn eigentlich für Ziele?

00:10:10: Also: Wo will ich in zehn Jahren sein?

00:10:13: Und wo will ich in zehn Jahren sein und wo will ich vielleicht in drei Jahren sein?

00:10:15: Und was muss ich dafür in der nächsten Woche quasi tun?

00:10:21: Und da scheitern ganz viele daran, weil die nicht groß genug denken.

00:10:28: Also die haben so keinen Nordstern, keine Vision, sondern die wissen nur,

00:10:32: ich möchte Reichweite erzielen.

00:10:35: Und Reichweite ist aber überhaupt nicht messbar (lacht) und es ist nicht greifbar

00:10:39: und daraus kannst du keine Maßnahme ableiten, in dem Sinne.

00:10:43: Sondern du musst es halt konkreter machen und tatsächlich auch messbarer machen.

00:10:49: Und was dann auch so zu diesem Fundament dazugehört, sind für mich so die Werte,

00:10:56: mit denen man unterwegs ist.

00:10:57: Also wofür will man denn wahrgenommen werden?

00:11:00: Also ich kenne eine Unternehmerin, die sagt ganz klar: „Ich arbeite nicht für

00:11:04: Betrüger, Arschlöcher und Rassisten." So, das ist eine ganz klare Haltung und

00:11:10: die wird auf ihrer Webseite Ähnliches vielleicht kommunizieren und dann werden

00:11:15: sich weder Betrüger noch Arschlöcher noch Rassisten wahrscheinlich

00:11:18: bei ihr irgendwie melden.

00:11:20: Genau, und andere schließen vielleicht sogar ganze Branchen aus,

00:11:26: weil sie nicht dahinter stehen können.

00:11:28: Also ich kenne auch einen anderen Unternehmer, der sagt: „Ich kann nicht für

00:11:31: eine Tabakindustrie arbeiten, weil ich vielleicht eine Erfahrung

00:11:37: gemacht habe mit Rauchen.

00:11:39: Deswegen schließe ich diese Branche komplett aus." Und das führt

00:11:45: auch wiederum zu klaren Entscheidungen.

00:11:48: Dann weiß ich auch, in welches Medium ich nicht gehe, zu welcher Veranstaltung ich

00:11:52: nicht gehe und mit welchen Kunden ich nicht arbeiten möchte.

00:11:56: Und dann ist immer so das Thema Zielkunden oder Zielgruppe.

00:12:01: Man sagt ja immer: Wer ist denn deine Zielgruppe?

00:12:04: Dann höre ich immer „Handwerker" oder „Versicherungsmakler".

00:12:11: So, und Handwerker ist aber ein Friseur, ein Schreiner, ein Metzger,

00:12:18: eine Kosmetikerin.

00:12:21: Das sind ja alles irgendwie Handwerker oder ein Kfz-Meister.

00:12:26: Und wenn man sich das mal so vors geistige Auge führt, dann weiß man, dass eine

00:12:31: Friseurin wahrscheinlich ganz andere Bedürfnisse hat als ein Kfz-Meister.

00:12:36: Und deswegen empfehle ich immer, mit Personas zu arbeiten.

00:12:41: Oder da gehört für mich die Ausarbeitung einer Persona ganz klar auch

00:12:45: in dieses Fundament rein.

00:12:47: Denn wenn ich verstehe, was Thomas, 54, Kfz-Meister, mit einer Leidenschaft für

00:12:53: Oldtimer, für Probleme vielleicht hat, dann kann ich dem ein ganz anderes

00:12:59: und sehr konkretes Angebot machen.

00:13:02: Und die Anzeige für Thomas wird ganz anders aussehen, als vielleicht für Gert,

00:13:07: der ist 55 oder 45 und der ist Werkstattleiter bei einem Marken-Autohaus.

00:13:16: Ich nenne jetzt mal keine Marke, kann sich jeder irgendwie eine Marke ausdenken, aber

00:13:20: der wird ganz andere Anforderungen- oder der wird sich durch ganz andere

00:13:24: Themen angesprochen fühlen als Thomas.

00:13:29: Und das gilt es herauszufinden: Was motiviert und bewegt oder ärgert

00:13:34: vielleicht deine Zielkunden?

00:13:37: Und dann gilt es daran, wenn du das weißt, also wenn du weißt, was du für Ziele hast,

00:13:41: kannst du dir angucken, wen brauchst du, um deine Ziele zu erreichen, und wenn du

00:13:45: dann deinen Thomas gefunden hast, dann kannst du auch ein konkretes

00:13:49: Angebot für Thomas formulieren.

00:13:51: Dann kannst du nämlich genau sagen: „Okay, der braucht vielleicht ein bisschen

00:13:58: Struktur oder der braucht halt ein paar Details oder der braucht

00:14:03: es halt leicht, der braucht es vielleicht nicht digital und den treffe ich

00:14:07: vielleicht auch nicht bei Instagram, sondern zu dem muss ich vielleicht

00:14:10: hinfahren und dem was erzählen.

00:14:13: Und das ist genau der Punkt.

00:14:15: Und wenn ich dieses Angebot dann klar formuliert habe, dann kann ich

00:14:18: es auch auf die Webseite packen.

00:14:21: Wenn ich schreibe: „Ich habe hier eine Dienstleistung für Kfz-Meister",

00:14:27: dann sagt das halt alles und nichts.

00:14:31: Daraus ergibt sich dann, also aus dem Konstrukt von deinem Warum, deinen

00:14:38: Werten und deinem Angebot, ergibt sich manchmal auch so eine Alleinstellung.

00:14:42: Da arbeitet auch irgendwie jeder drauf hin: Ja, wir brauchen unbedingt eine

00:14:46: Alleinstellung, wir brauchen irgendwie was extra.

00:14:49: Und da kann ich immer nur sagen, es kommt gar nicht darauf an, sich

00:14:53: irgendwie was extra auszudenken oder was extra irgendwie draufzupacken.

00:14:58: Manchmal ist es auch hilfreicher, einfach mal was wegzulassen.

00:15:03: Also da gibt es eine ganz spannende Marketingstrategie oder einen

00:15:08: Marketingansatz, die Blue-Ocean-Strategie.

00:15:11: Da geht es wirklich darum, zu gucken, was ist denn in der Branche der Durchschnitt

00:15:16: und was kann ich irgendwie weglassen und was kann ich überproportional steigern?

00:15:22: Also Cirque de Soleil ist da so mein Lieblingsbeispiel.

00:15:25: Ich weiß nicht, ob man das kennt.

00:15:27: Das sind so diese Artisten und die haben sich halt gefragt: Okay, was

00:15:33: kann man in dieser Zirkuswelt weglassen?

00:15:36: Und die haben halt weggelassen Tiere, die haben das Wandern weggelassen und die

00:15:40: haben diese Einzelnummern weggelassen.

00:15:43: Und stattdessen haben sie Choreografie, Kostüme,

00:15:47: Inszenierung, Bequemlichkeit, Zirkuszelt, also Komfort einfach massiv

00:15:53: gesteigert und haben dadurch eine komplett neue

00:15:59: Nische im Endeffekt aufgemacht und sind dadurch einzigartig.

00:16:02: Also die sprechen ja Theaterpublikum, Opernpublikum an und ziehen das in ein

00:16:08: Zirkuszelt, was es halt vorher so nicht gab.

00:16:12: Also da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, sich so dieser

00:16:15: Alleinstellung zu nähern.

00:16:18: Und das ist dann auch immer ganz spannend, da mal hinzugucken.

00:16:21: Es geht auch einfacher.

00:16:23: Ich habe auch (lacht) letztens einen Kunden gehabt, da haben wir geguckt.

00:16:28: Herkunft kann ja auch so eine Alleinstellung sein.

00:16:31: Er hat dann gesagt: „Na ja, eigentlich bin ich so der Holländer unter den

00:16:35: Immobilienmaklern." Und dann habe ich gesagt: „Holländer?

00:16:40: Wofür stehen die denn?" Die stehen für Herzlichkeit, die stehen für ein bisschen

00:16:44: nett und vielleicht laissez-faire.

00:16:47: Und genauso ist er unterwegs.

00:16:49: Und wenn er sagt: „Ich bin der Holländer unter den Immobilienmaklern", ist es halt

00:16:53: schon fast eine Alleinstellung, die eine bestimmte Kundengruppe

00:16:58: definitiv anspricht und anzieht.

00:17:01: Genau, und wenn du dein Fundament hast, dann wird alles andere eigentlich

00:17:06: super simpel zu entscheiden.

00:17:09: Also dann hast du halt eine ganz klare Linie und weißt genau, in welchem

00:17:13: Spielfeld muss ich mich bewegen und was muss ich tun.

00:17:19: Ja, dann hört sozusagen das Bingo-Spielen wieder auf und das überlassen

00:17:23: wir dann den Senioren (lacht).

00:17:28: Na ja, das klingt ja alles sehr einleuchtend.

00:17:31: Aber ich bin auch sicher, du erlebst einiges.

00:17:35: Was wären jetzt zum Beispiel so drei typische Fehler, die dir bei KMUs und

00:17:40: Solo-Selbstständigen immer wieder unterkommen?

00:17:43: Ja, da bin ich tatsächlich bei diesem Marketing-Bingo, dass Unternehmer*innen

00:17:48: manchmal so Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen.

00:17:51: Also ich habe es erlebt, dass ein Hausmeisterservice einfach mal einen

00:17:55: Stadtbus gebucht hat für, ich weiß gar nicht, 4.000 Euro

00:18:00: und eine ewig lange Laufzeit.

00:18:03: Und ich habe dann so gefragt: „Welche Zielkunden hast du denn?

00:18:06: Hast du was für Endkunden?

00:18:08: Also was bietest du denn an?" Und der so: „Nö, also eigentlich arbeite ich nur für

00:18:11: Hausverwaltungen." Dann habe ich so gedacht: Hm, ob dann so

00:18:16: der Stadtbus irgendwie die richtige (lacht) oder die einfachste Möglichkeit

00:18:20: ist, Hausverwaltungen anzusprechen, habe ich dann so ein Fragezeichen dran

00:18:24: gemacht und habe dann gefragt: „Ja, und warum hast du das jetzt gemacht?" „Ja,

00:18:27: weil es cool ausschaut, weil es geil ist, weil ich es kann."

00:18:30: Super (lacht).

00:18:32: Und das ist so: Ja, es ist okay, aber das Geld hätte man halt vielleicht

00:18:38: woanders auch schön investieren können.

00:18:41: Oder dass man den Fokus zu stark auf ein Tool oder auf einen Kanal

00:18:47: legt, statt auf den Inhalt.

00:18:49: Also dass Unternehmen sagen: „Oh, alle sind jetzt bei TikTok.

00:18:54: Wir müssen jetzt unbedingt TikTok machen und wir müssen jetzt da unbedingt rein."

00:18:58: Ohne zu prüfen: Ist meine Zielgruppe bei TikTok und kann ich das tatsächlich

00:19:03: leisten, regelmäßig kreativen Videocontent zu liefern?

00:19:08: Also dass die Strategie nicht lautet: „Wo sind meine Zielkunden?" sondern alle sind

00:19:14: bei TikTok, also müssen wir auch zu TikTok.

00:19:17: Oder das Ding, wirklich sich festzulegen.

00:19:22: Viele haben ja davor Angst, zu sagen, wenn ich

00:19:28: jetzt sage, ich mache was für Kfz-Betriebe, dann verliere ich

00:19:32: ja die ganzen anderen Handwerker.

00:19:35: Und da habe ich ein schönes Gleichnis gehört: Wenn du einen Nagel in die Wand

00:19:39: schlagen willst, dann muss der möglichst spitz sein, sonst kommst

00:19:43: du in die Wand nicht rein.

00:19:44: Und wenn du quasi deine Nagelkiste auf die Wand wirfst und hoffst, dass irgendein

00:19:49: Nagel da vielleicht mal irgendwie hängenbleibt, so sehe ich das

00:19:55: quasi, wenn du dich nicht festlegst.

00:19:57: Du wirst erfolgreicher sein und schneller und einfacher Fuß fassen können, wenn du

00:20:03: dich auf einen konzentrierst oder auf eine Zielgruppe festlegst und die ganz gezielt

00:20:09: ansprichst und den Nagel quasi in die Wand kloppst.

00:20:12: Und danach kannst du ja den nächsten Nagel- oder kannst ja dann

00:20:17: dich in der Wand ein bisschen ausbreiten.

00:20:19: Aber um erst mal Fuß zu fassen, ist es wirklich hilfreich, sich zu konzentrieren.

00:20:25: Ja, da hast du absolut recht.

00:20:27: Also ich zum Beispiel, ich mache ganz selten Webseiten für Fotografen,

00:20:34: weil ich gelernt habe, dass die sich nicht festlegen wollen.

00:20:40: Die machen alles und das funktioniert auf einer Webseite nicht und

00:20:43: das ist extrem mühsam.

00:20:44: Deswegen kommt das ganz selten einmal vor und das sind dann wirklich ganz speziell,

00:20:49: die genau wissen, was sie an die Frau, an den Mann bringen wollen.

00:20:54: Du hast ja vorhin in der Einleitung auch schon gesagt, das Warum.

00:21:01: Also ich komme selbst aus dem Marketing und weiß, wie wichtig es

00:21:04: ist, sein Warum zu kennen.

00:21:07: Dann geht es darum: Warum mache ich das, was ich tue?

00:21:11: Und man weiß ja im Normalfall, das, was ich gerne tue, mache ich auch gut.

00:21:16: Warum tun sich aber so viele Unternehmerinnen und Unternehmer wirklich

00:21:19: schwer damit, ihr eigenes Warum zu finden?

00:21:22: Hast du da irgendeine Strategie? Wie gehst du da vor?

00:21:26: Also die Frage, warum man damit nicht so hausieren geht, ist, wir reden halt nicht

00:21:31: so gern über unsere Befindlichkeiten oder unser Privates.

00:21:35: Also das ist ja verpönt.

00:21:38: Oder es gibt ja immer noch so den- Berufliches und Privates zu trennen oder

00:21:42: erzähle nicht so viel über dich oder sonst irgendwas.

00:21:45: Wobei ich sage: Hey, gerade wenn du dir klar bist, warum du Dinge tust, dann

00:21:52: kann man doch da viel leichter in Resonanz gehen.

00:21:57: Das ist auch wieder so ein blödes Wort, aber ja, kann man ganz- viel leichter

00:22:00: Verbindung aufbauen und Vertrauen zu meinem Gegenüber schließen, wenn ich

00:22:03: weiß, warum der macht, was er macht.

00:22:06: Und ich arbeite mit Coachingtechniken oder Assoziationen, also

00:22:15: dass wir uns über Fragen, über Bilder, über Gleichnisse und über Geschichten

00:22:20: einfach Stück für Stück dem Ganzen nähern.

00:22:23: Und das geht manchmal tief und manchmal ist es auch so,

00:22:29: dass dass wir da mal das vertagen müssen, das Thema, weil es halt

00:22:33: einfach sehr tief geht.

00:22:35: Aber ich habe die Erfahrung gemacht, wenn es sehr an der Oberfläche bleibt und wenn

00:22:39: es sehr im Kopf bleibt, dann entstehen auch Geschichten, die nur im

00:22:45: Kopf dann bei deinem Gegenüber funktionieren und die nicht so

00:22:48: das Innerste und das Herz treffen.

00:22:51: Und wir alle wissen, wir treffen Kaufentscheidungen, also wir entscheiden

00:22:55: uns für oder gegen jemanden oder etwas, nicht rational sondern

00:23:00: tatsächlich emotional.

00:23:01: Also es muss uns gefallen, wir müssen das Vertrauen haben, wir müssen irgendeine

00:23:05: Verbindung dazu haben und deswegen ist es so wichtig.

00:23:10: Aber ja, es ist ein harter Weg und manche

00:23:14: trauen sich nicht, weil es kann natürlich auch sein, dass du dann feststellst, dass

00:23:20: das, was du tust, gar nicht dem entspricht, wofür du

00:23:23: eigentlich auf dieser Welt unterwegs bist.

00:23:27: Also das kommt halt auch vor, dass Unternehmer sich dann eingestehen müssen,

00:23:32: dass das, was sie da in diesem Business machen, gar nicht wirklich ihrer wahren

00:23:36: Leidenschaft entspricht und dass sie deswegen auch nicht erfolgreich sind.

00:23:42: Ja, aber besser, man weiß das irgendwann, als man landet am Bauch,

00:23:47: macht einen Bauchfleck.

00:23:49: Ich weiß ja, dass jetzt da sicher jemand sich sagt: Na ja, okay, Strategie, gut.

00:23:56: Ja, ich meine warum? Irgendwie habe ich das alles schon.

00:24:01: Und es gibt ja auch welche, die sagen: „Nein, ich will wissen, warum macht

00:24:06: eine gute Strategie einen Unterschied?" Hast du da für uns ein, zwei Beispiele aus

00:24:11: deiner Arbeit, wo eine gute Strategie wirklich diesen

00:24:15: vorher-nachher-Unterschied gemacht hat?

00:24:18: Also ich habe letztens erst mit einem Mittelständler gearbeitet.

00:24:21: Die haben ein super, super tolles Produkt und haben aber den Fokus

00:24:27: auf Bestandskundenpflege.

00:24:30: Und das wird in den nächsten fünf Jahren einfach dazu führen, dass es dieses

00:24:34: Unternehmen nicht mehr geben wird, wenn die sich nicht um neue Kunden bemühen,

00:24:38: weil die Bestandskunden einfach irgendwann auch nicht mehr da sind oder

00:24:43: nicht mehr bedient werden können und keinen Bedarf mehr haben.

00:24:47: Und deswegen ist es halt unfassbar wichtig, sich darüber klarzuwerden: Wo

00:24:51: will ich denn langfristig hin und welche Kunden will ich denn langfristig gewinnen?

00:24:54: Und das tatsächlich auch in die Arbeit mit einzubeziehen.

00:25:00: Und in dem Workshop haben wir diese Dringlichkeit quasi so ein bisschen

00:25:06: rausgearbeitet, weil das Team hat natürlich einen guten Job gemacht, einen

00:25:10: richtig guten Job gemacht in der Kundenpflege und hat sich sehr wohlgefühlt

00:25:13: in den Beziehungen mit dem Kunden.

00:25:16: Aber strategisch gesehen war das natürlich ein bisschen fatal, wenn man sich

00:25:20: darauf natürlich nur ausruht.

00:25:22: Und das hat der Geschäftsführung- also es ist immer ganz hilfreich, wenn da von

00:25:26: außen mal jemand mit draufschaut und die Geschäftsführung hat dann gesagt: „Ja,

00:25:30: dem Team ist es jetzt klar und wir haben jetzt eine gemeinsame Vision für die

00:25:33: Zukunft entwickelt und haben auch festgelegt, welche Kunden wir zukünftig

00:25:36: ansprechen wollen und jetzt geht es wieder vorwärts."

00:25:42: Oder dass man sagt, das ist mein Beispiel, drei

00:25:45: Geschäftsführer, drei unterschiedliche Ideen und das verwässert

00:25:49: natürlich jede Botschaft.

00:25:51: Der eine sagt so, der andere sagt so, der Dritte sagt so.

00:25:54: Oder die drei versuchen, so eine Konsens-Kommunikation zu finden.

00:26:01: Also man versucht, sich auf einen gemeinsamen Nenner zu einigen und

00:26:06: geht mit dieser Kompromiss-Botschaft (lacht) raus, die dann

00:26:10: auch keiner mehr versteht.

00:26:12: Und da zu helfen, zu sagen: „Okay, Ihr seid drei, ihr könnt

00:26:16: drei eigene Meinungen haben und wir gucken mal, wie wir das gut kombinieren, dass es

00:26:21: trotzdem noch stark nach außen wird." Das kann auch eine gute Strategie oder

00:26:27: eine gute Positionierung helfen. Ja.

00:26:31: Gut, wir sind ja schon fast am Ende.

00:26:35: Kannst du unseren Hörerinnen und Hörern zum Abschluss noch einen Tipp geben?

00:26:41: Welche drei Dinge sollte jeder Unternehmer und jeder Unternehmer sofort prüfen, wenn

00:26:47: er seine Marketingstrategie verbessern möchte?

00:26:51: Also das Erste ist tatsächlich die Zielsetzung.

00:26:55: Also habe ich ein Traumbusiness in zehn Jahren und welche Schritte kann ich dafür

00:27:02: heute gehen, damit ich in zehn Jahren quasi mein Traumbusiness aufgebaut habe?

00:27:07: Dann ist so das Thema: Wen willst du wirklich erreichen?

00:27:13: Also wer ist denn dein Traumkunde für dein Traumbusiness?

00:27:16: Also finde deinen Thomas.

00:27:18: Wie tickt dein Thomas?

00:27:20: Wer ist dein Thomas?

00:27:21: Und erzähl quasi Geschichten über dein Angebot.

00:27:27: Also kein Mensch will wissen, die Details zu deinem Business wissen,

00:27:32: sondern die wollen die Geschichte drumherum hören und die wollen wissen, was

00:27:35: sie persönlich davon haben, wenn sie mit dir zusammenarbeiten.

00:27:41: Das sind so die drei Tipps, ja.

00:27:43: Ja, und im Grunde ist es auch genau das, was die Grundlagen sind für

00:27:46: Webseiten, damit sie erfolgreich sind.

00:27:49: Ich sage es ja immer wieder: Strategie, Strategie, Strategie, und zwar in allen

00:27:54: Phasen, egal mit welchem Marketing-Tool man arbeitet.

00:28:00: Bevor wir ganz zum Schluss kommen, erzählst du uns vielleicht auch noch ganz

00:28:03: kurz, wie man- so eine Zusammenarbeit mit dir aussehen könnte oder wie

00:28:08: man mit dir zusammenarbeitet.

00:28:11: Also je nachdem, was du für ein Unternehmen hast oder was du für ein

00:28:15: Unternehmen bist, mache ich das relativ individuell.

00:28:19: Was heißt individuell?

00:28:20: Also es gibt einen Positionierungsprozess und den erarbeiten wir uns entweder in

00:28:28: zwei Tagen, wenn du ein großes Unternehmen oder ein größeres Team bist, dann

00:28:32: schließen wir uns zwei Tage weg und arbeiten da sehr intensiv daran.

00:28:36: Oder du hast ein kleineres Team oder bist vielleicht sogar alleine, dann können wir

00:28:40: das Ganze auch über ein paar Monate strecken und dann Stück für Stück die

00:28:44: einzelnen Bausteine sogar schon umsetzen oder in die Umsetzung kommen.

00:28:49: Oder wenn du als Gründerin unterwegs bist, dann gibt es auch ein kleines

00:28:53: Gründergruppenprogramm, wo ich mehrere Gründer zusammenhole und mit denen

00:29:00: gemeinsam so dieses Basisfundament gieße.

00:29:04: Ja, schön.

00:29:06: Das wars für heute.

00:29:07: Also ich hoffe mal, es war für viele von euch ein richtiger Aha-Effekt dabei und

00:29:12: ihr habt richtig Bock auf die Umsetzung.

00:29:14: Vielen Dank, liebe Cindy, dass du heute mein Gast warst.

00:29:17: Es war mir eine Freude.

00:29:19: Und alle Informationen zur Folge und natürlich auch zu Cindy findet

00:29:24: ihr wie immer in den Shownotes.

00:29:26: Bleibt zauberhaft und voller Tatendrang.

00:29:28: Bis zur nächsten Folge, eure Angelika.

00:29:34: (Musik) Das wars auch schon wieder mit dieser Folge von Webseiten-Magie.

00:29:39: Vielen Dank, dass du mit dabei warst.

00:29:42: Weitere Informationen zu Angelika und ihrer Arbeit findest du unter www.

00:29:46: diemarketingfee. at.

00:29:49: Und jetzt stellt sich die Frage: Wie ist es bei dir?

00:29:52: Hast du bereits eine Website, die du vielleicht sogar selbst erstellt hast?

00:29:55: Oder du hast sie vor einiger Zeit erstellen lassen, aber es kommen

00:29:58: keinerlei Anfragen über sie?

00:30:00: Und generell: Irgendwie bist du mit deiner Website schon länger nicht

00:30:03: mehr glücklich und zufrieden.

00:30:05: Wenn es dir so geht, dann sichere dir jetzt ein kostenloses

00:30:08: Erstgespräch mit Angelika.

00:30:10: Sie schaut sich mit dir deine aktuelle Situation an, bespricht deine Ziele und

00:30:13: ihr findet gemeinsam heraus, was die nächsten Schritte sind.

00:30:17: Egal, ob du dich gerade mit Ladezeiten herumschlägst oder deine Website

00:30:20: optimieren willst, setzt euch zusammen und klärt, wie

00:30:23: sie dir am besten weiterhelfen kann.

00:30:26: Den Link zur Terminbuchung findest du in den Shownotes.

00:30:28: Danke, dass du uns heute dein Ohr geliehen hast und denke immer daran: Mach deine

00:30:32: Website zu deiner besten Mitarbeiterin.

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