#6 - WordPress: Die fünf größten Herausforderungen für Soloselbständige

Shownotes

In dieser Episode von "Webseiten-Magie" geht es um die größten Herausforderungen, denen Anfänger im WordPress-Backend begegnen. Wusstest du, dass Einsteiger oft zwei Wochen brauchen, um die grundlegenden Funktionen von WordPress zu erlernen?

Damit du schneller durchstarten kannst, zeige ich dir die häufigsten Stolperfallen und wie du sie umgehst. Wir sprechen über die vielen Optionen im Dashboard, die Wahl des passenden Themes und erste Designanpassungen. Zudem erkläre ich dir, wie du Plugins sinnvoll einsetzt, ohne die Performance deiner Seite zu gefährden, und warum die Sicherheit deiner Website so wichtig ist. Hör rein und lerne, wie du deine WordPress-Website stressfrei und sicher aufbaust!

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00:00:01: (Musik) Hallo und herzlich willkommen zu Webseite-Magie,

00:00:06: dem Podcast, der deine Website zur besten Mitarbeiterin macht.

00:00:10: Hier erfährst du, wie du als Solo-Selbstständiger deine Website in

00:00:14: eine echte Kundenmaschine verwandelst.

00:00:16: Du bekommst nicht nur praktische Tipps und Tricks, sondern auch spannende Einblicke

00:00:20: hinter die Kulissen einer Web-und Marketingexpertin.

00:00:23: Bist du bereit, in die magische Welt der Webseiten einzutauchen?

00:00:26: Dann lass uns loslegen.

00:00:27: Hier kommt deine Gastgeberin, Angelika Stempfle.

00:00:37: Auch von meiner Seite ein herzliches Hallo zu einer brandneuen Episode

00:00:41: von Webseiten-Magie.

00:00:43: Wusstest du, dass Anfänger im Schnitt circa 14 Tage benötigen, um die

00:00:48: grundlegenden Funktionen von WordPress zu erlernen?

00:00:51: Und dazu sollten sie täglich etwa zwei bis drei Stunden investieren.

00:00:56: Zu den Grundlagen gehört zum Beispiel das Einrichten von WordPress, das Erstellen

00:01:00: von Beiträgen und Seiten, sowie auch die grundlegende Nutzung

00:01:03: von Plugins und Themes.

00:01:06: Um dir den Einstieg zu erleichtern, spreche ich heute über die größten

00:01:10: Herausforderungen, denen Anfänger im WordPress Backend gegenüberstehen.

00:01:15: Also WordPress ist ein sehr mächtiges Werkzeug, aber für Neulinge kann es

00:01:20: durchaus auch überwältigend sein.

00:01:21: Glaub mir, ich weiß, wovon ich spreche.

00:01:24: Das ging mir am Anfang meiner Webseitenkarriere auch nicht ganz anders.

00:01:30: Wobei es besser war, als zu dem Zeitpunkt, als ich das erste Mal mit WordPress

00:01:36: zu tun hatte, das war 2012.

00:01:39: Damals gab es noch keine Page-Builder und alles wurde noch mit

00:01:42: HTML und CSS erstellt.

00:01:45: Und ich kann mich damals erinnern, es hat eine Agentur gemacht und ich wollte die

00:01:50: Änderungen selbst vornehmen und bei jeder Änderung habe ich aus

00:01:54: Unwissenheit und aus Versehen irgendwo ein Häkchen gelöscht und die

00:01:58: ganze Seite war im Chaos.

00:02:00: Als ich dann 2020 am Beginn meiner Selbständigkeit wieder mit WordPress zu

00:02:06: tun hatte, war es natürlich schon ganz anders.

00:02:09: Es gab damals schon einen Page-Builder.

00:02:12: Du konntest im Frontend arbeiten und siehst, was du tust.

00:02:15: Und die Chancen, dass du dabei was zerstörst, sind nicht so hoch, wie

00:02:21: wenn du mit HTML arbeiten musst.

00:02:25: Ich möchte dir eben eine kleine Grundlage geben, damit du dir vielleicht leichter

00:02:29: tust, wenn du beschlossen hast, dass du deine WordPress-Webseite

00:02:33: selbst machen möchtest.

00:02:35: Beginnen wir mit Herausforderung eins: Die Vielzahl an Optionen.

00:02:41: Das Dashboard von WordPress, das ist die Startseite, die du nach dem

00:02:48: Einloggen in dein WordPress-Konto siehst, kann für Anfänger sehr überwältigend sein.

00:02:53: Es gibt einfach viele Menüpunkte und Optionen und man weiß oft nicht, wo man

00:02:58: anfangen soll und wie man bestimmte Funktionen nutzen kann.

00:03:01: Also erkläre ich dir einfach einmal die wichtigsten Punkte und gehe sie der Reihe

00:03:05: nach durch, wie du sie dort vorfindest.

00:03:08: Da gibt es einmal die Beiträge.

00:03:10: Unter Beiträge kannst du neue Blog-Artikel erstellen und verwalten.

00:03:14: Du kannst Kategorien verwalten und hinzufügen, Schlagwörter verwenden, um

00:03:20: deine Beiträge besser zu organisieren.

00:03:23: Dann gibt es die Seiten.

00:03:25: Dort findest du eben die Seiten, die ähneln Beiträgen, sind aber für statische

00:03:31: Inhalte gedacht, wie zum Beispiel über „Über-uns"-Seite, Kontakt,

00:03:34: die Dienstleistungsseite.

00:03:36: Dort kannst du immer neue Seiten erstellen oder eben die bestehenden

00:03:39: Seiten bearbeiten.

00:03:42: Blogbeiträge sind das Herzstück einer Webseite, vor allen Dingen,

00:03:45: wenn du einen Blog betreibst.

00:03:49: Seiten sind essentiell für die Struktur deiner Webseite, denn sie enthalten auch

00:03:54: wichtige Informationen für die Nutzer.

00:03:57: Dann gibt es den Punkt Medien.

00:03:59: Dort findest du alle hochgeladenen Dateien.

00:04:03: Das können sein: Bilder, Videos, aber auch Dokumente.

00:04:07: Die kannst du dort hochladen, organisieren.

00:04:11: Als Nächstes kommen wir zu Design.

00:04:14: Dort findest du unter anderem auch die Themes.

00:04:17: Unter Design kannst du das Erscheinungsbild deiner Webseite anpassen.

00:04:21: Du wählst das Theme aus und bearbeitest es dann dort.

00:04:26: Das Design ist immer das Erste, was der Besucher von deiner Webseite sieht.

00:04:30: Also solltest du auch schauen, dass es ansprechend und funktional ist.

00:04:35: Und dann gibt es noch die Plugins.

00:04:37: Dort findest du eben, unter Plugins kannst du Plugins hochladen, die die

00:04:44: Funktionalität deiner Website erweitern.

00:04:46: Du kannst sie dort installieren, aktivieren, verwalten und deaktivieren

00:04:51: auch wieder, zum Beispiel, wenn es notwendig ist.

00:04:54: Manche Plugins braucht man ja nur kurzzeitig.

00:04:58: Und es gibt auf jeder Website fast Plugins.

00:05:01: Das heißt, für deine WordPress-Webseite sind sie auf jeden Fall unerlässlich.

00:05:05: Denn du kannst damit Funktionen deiner Webseite erweitern oder anpassen, ohne

00:05:09: dass du über Programmierkenntnisse verfügen musst.

00:05:13: Herausforderung zwei: Das passende Theme und die Designanpassungen.

00:05:21: Die Auswahl des richtigen Themes ist entscheidend für das Aussehen und

00:05:25: die Funktionalität deiner Webseite.

00:05:28: Und es gibt kostenlose und kostenpflichtige Themes.

00:05:32: Ich persönlich habe noch nie mit einem kostenlosen Theme gearbeitet, aber es gibt

00:05:37: von WordPress einige, die sich gut dafür eignen, die auch

00:05:42: langfristig noch gewartet werden.

00:05:45: Und der einzige Nachteil ist, dass du manchmal vielleicht eingeschränkt bist

00:05:50: oder du musst auch unbedingt darauf achten, wie es ausschaut mit dem Support,

00:05:56: ob sich nach wie vor jemand kümmert um dieses Theme.

00:05:59: Kostenpflichtige Themes haben natürlich auch den Vorteil, dass sie meistens mehr

00:06:05: Anpassungsmöglichkeiten bieten, viel regelmäßigere Updates und oft

00:06:10: auch einen besseren Support.

00:06:12: Und manchmal sind sie auch besser geeignet für Suchmaschinenoptimierung.

00:06:18: Klar, wenn jemand jetzt sagt, ich habe ein knappes Budget, dann ist es klar, dass er

00:06:23: eher mit einem kostenlosen Theme arbeitet.

00:06:26: Es gibt aber da einige, die sehr gut geeignet sind.

00:06:31: Und an dieser Stelle mein magischer Feen-Tipp: Ich erzähle kurz, wie ich das

00:06:36: passende Theme beziehungsweise das passende Layout aussuche.

00:06:40: Ich persönlich arbeite mit dem Page-Builder, ich arbeite mit dem Theme

00:06:44: von Elegant Themes, mit Divi, bei dem es momentan aktuell, ich

00:06:49: glaube, 250 verschiedene Layouts gibt.

00:06:52: Und wie wähle ich denn das immer aus?

00:06:55: Ich gehe her und schaue, wie ich mir das Set meiner

00:06:59: Kunden zum Beispiel vorstelle, was sich halt ergeben hat aufgrund der Gespräche.

00:07:03: Und als erstes schaue ich immer für die Startseite: Wie hätte ich

00:07:08: den Header denn gerne?

00:07:09: Welches Theme oder welches Layout entspricht am meisten dem,

00:07:13: was ich mir vorstelle?

00:07:15: Oder ich schaue auch- bei Divi ist das toll?

00:07:18: Du kannst auch verschiedene Layouts hochladen, die unterschiedliche

00:07:21: grafische Elemente haben.

00:07:23: Ich schaue auch oft, haben die grafische Elemente drinnen, die-

00:07:26: wo ich finde, das schaut cool aus und das würde passen.

00:07:32: Denn das macht nichts in dem Fall, weil die Webseite am Schluss sowieso anders

00:07:36: aussieht wie die Vorlage, aber es vereinfacht es, wenn einfach

00:07:40: gewisse Dinge schon vorgegeben sind.

00:07:41: Also überleg dir in etwa, wie soll deine Website ausschauen?

00:07:45: Wie soll die Struktur sein?

00:07:46: Wie soll das Menü sein?

00:07:48: Wie soll der Header sein?

00:07:49: Und wähle das Theme danach aus.

00:07:53: Herausforderung drei sind dann definitiv die Designanpassungen.

00:07:58: Das Anpassen von Design-Elementen kann schwierig sein, vor allen Dingen,

00:08:05: wenn du keine Erfahrung hast.

00:08:06: Wenn du das passende Theme gewählt hast, dann nutzt du am besten den Theme

00:08:11: Customizer, um die Grundeinstellungen deines Designs vorzunehmen.

00:08:15: Im Customizer kannst du zentral hinterlegen, welche Schriftarten du

00:08:19: verwenden möchtest für den Fließtext und welche du für die Überschriften

00:08:23: verwenden willst, wie die Schriftgrößen sein sollen, welche Farben du einsetzen

00:08:27: möchtest, wie das Menü aufgebaut sein soll.

00:08:30: Du kannst auch die Call to Action, also die Buttons festlegen, welche Farbe sie

00:08:34: haben sollen, wie sie aussehen sollen, wie groß zum Beispiel das Logo

00:08:38: angezeigt werden soll.

00:08:39: All diese Dinge kannst du im Customizer einstellen.

00:08:43: Und zwar in erster Linie die, die für die gesamte Seite gelten.

00:08:47: Also die hast du dann- die musst du nicht auf jeder Seite extra machen, sondern da

00:08:51: stellst du die grundlegenden Dinge dort ein.

00:08:54: Herausforderung vier wären dann zum Beispiel die Plugins.

00:08:59: Plugins sind sind ja so kleine Softwareerweiterungen, die du zu deiner

00:09:04: WordPress-Webseite hinzufügen kannst, um Funktionen zu erweitern

00:09:08: oder auch zu verbessern.

00:09:09: Und du brauchst dafür keine Programmierkenntnisse.

00:09:12: Sie sind ähnlich wie Apps für dein Smartphone.

00:09:16: Du kannst sie installieren, um zum Beispiel Funktionen zu erhalten, die

00:09:21: standardmäßig nicht in deinem WordPress-Theme drinnen sind.

00:09:25: Bei Divi spare ich mir einige Plugins, weil ich zum Beispiel für ein

00:09:29: Kontaktformular kein eigenes Plugin brauche und das finde ich gut.

00:09:34: Aber ich verwende natürlich genauso Plugins für

00:09:39: diverse Sachen, einfach um die Seite anders zu gestalten als

00:09:41: die Vorlage aussieht.

00:09:44: Warum verwendet man jetzt eben Plugins?

00:09:46: Auf der einen Seite ermöglicht es dir, Funktionen hinzufügen, eben auf der-

00:09:52: Kontaktformulare zum Beispiel, aber auch Sicherheitsfunktionen.

00:09:56: Oder für die Suchmaschinenoptimierung verwendet man Plugins oder es gibt

00:10:01: sogar Plugins für Onlineshops.

00:10:04: Im Fall von WordPress wäre es zum Beispiel WooCommerce.

00:10:08: Und so brauchst du den Code nicht selber schreiben oder musst einen Entwickler

00:10:11: beauftragen, sondern du kannst einfach das Plugin installieren und das wählt man

00:10:16: danach aus, welche Funktionen du haben willst.

00:10:18: Plugins sind auch immer so gestaltet, dass sie einfach zu installieren und zu nutzen

00:10:23: sind, auch wenn du keine technischen Kenntnisse hast.

00:10:26: Und die meisten Plugins lassen sich recht leicht aktivieren und einstellen.

00:10:31: Natürlich gibt es auch Plugins, bei denen du gewisse Vorkenntnisse brauchst

00:10:35: oder Informationen brauchst.

00:10:38: Aber erkundige dich, schau einfach in der Community, lass dir Tipps geben,

00:10:42: was denn am besten geeignet ist.

00:10:46: An dieser Stelle installiere nur Plugins, die von vertrauenswürdigen Quellen kommen.

00:10:51: Das heißt, schau dir die Bewertungen an, die Kommentare anderer Nutzer.

00:10:55: Mir hat am Anfang jemand einmal gesagt, wenn ein Plugin über 100.

00:11:01: 000-mal installiert wurde, dann kann man davon ausgehen, dass das gut funktioniert.

00:11:06: Ich schaue immer darauf, wie oft das bereits verwendet wurde.

00:11:10: Und schau auch darauf, dass du nur- ich sage ich immer,

00:11:15: man verwendet so viel Plugins wie notwendig, aber so wenig wie möglich, denn

00:11:21: jedes Plugin verlangsamt deine Webseite.

00:11:26: Dann gibt es noch eine vierte Herausforderung und das ist klar,

00:11:29: das ist die Sicherheit von Webseiten.

00:11:32: Websitensicherung ist sicher nicht einfach und klarerweise wissen die wenigsten,

00:11:39: welche Maßnahmen sie ergreifen müssen, um die Webseite zu schützen.

00:11:45: Da ist auch ein kurzes- ich höre immer wieder, wenn ich eine Webseite fertig habe

00:11:50: und dann frage, wie es ausschaut wegen Wartung, und dann kommt oft die

00:11:56: Rückmeldung: „Wartung brauche ich nicht, weil wen interessiert das schon, meine

00:11:59: Webseite zu hacken." Das ist eine Fehleinstellung, eine

00:12:04: Fehleinschätzung, denn in den wenigsten Fällen sitzen andere Menschen da und

00:12:09: hacken deine Webseite, weil sie die hacken wollen, sondern sie

00:12:12: schicken Computer-Bots.

00:12:14: Diese Programme laufen drüber und finden die Sicherheitslücken.

00:12:17: Ich persönlich installiere zum Beispiel immer zwei Sicherheits-Plugins auf

00:12:21: Webseiten, bevor ich sie übergebe.

00:12:23: Das ist Ninja Firewall und Ninja Scanner, die sich gegenseitig ergänzen.

00:12:28: Sie sind relativ einfach zu installieren und einzustellen und sie bieten einen

00:12:32: super Schutz für deine Webseite.

00:12:35: Zusätzlich verwende einfach starke Passwörter, damit du den Hackern

00:12:39: das natürlich möglichst erschwerst.

00:12:41: Außerdem, ganz wichtig, aktualisiere regelmäßig deine WordPress-Versionen,

00:12:48: deine Plugins und deine Themes.

00:12:49: Nur so kannst du Sicherheitslücken schließen und deine Webseite schützen.

00:12:55: Ich weiß, die Folge ist jetzt schon etwas länger.

00:12:58: Trotzdem fasse ich jetzt noch einmal kurz zusammen.

00:13:00: Welche Herausforderungen hat man, wenn man sich neu mit WordPress beschäftigt?

00:13:05: Die unterschiedlichsten Funktionen und Optionen, die du hast, im wichtigsten

00:13:09: Sinn, sind: Beiträge, Seiten, Medien.

00:13:13: Bei Design das Theme und die Plugins.

00:13:17: Dann hast du die Herausforderung, wie du das passende Theme auswählst.

00:13:22: Auch dazu habe ich dir Infos gegeben, wie ich das Theme auswähle.

00:13:27: Es gibt viele gute, kostenlose Themes, aber auch sehr tolle, natürlich

00:13:32: kostenpflichtige Themes.

00:13:35: Die dritte Herausforderung: Designanpassungen.

00:13:38: Durch den Customizer hast du die Möglichkeit, wirklich pauschal globale

00:13:43: Anpassungen vorzunehmen und vorzugeben, welche Schriftdaten, Größen,

00:13:47: Farben man verwenden soll.

00:13:49: Das brauchst du dann nicht auf jeder Seite einzustellen.

00:13:54: Das nächste sind Plugins.

00:13:55: Das Verwalten davon und das Installieren.

00:13:58: Plugins sind ja kleine Software-Erweiterungen,

00:14:01: die du zu deiner WordPress-Webseite hinzufügen kannst, um die

00:14:04: Funktionen zu erweitern.

00:14:06: Bedenke hier, dass du so viel Plugins verwendest, aber so wenig wie möglich.

00:14:14: Das ist einfach wichtig, weil du brauchst- nicht für jede Funktion muss

00:14:19: unbedingt ein Plugin her.

00:14:20: Informiere dich darüber, was WordPress kann, beziehungsweise was dein Theme

00:14:24: alles beinhaltet, bevor du eins hochlädst.

00:14:27: Und zum vierten gibt es noch, das ist meiner Meinung nach auch der

00:14:29: wichtigste Bereich, ist die Sicherheit.

00:14:32: Installiere unbedingt immer Sicherheits-Plugins, wenn du mit einer

00:14:36: Webseite fertig bist, bevor du sie live schaltest, um eben eine Firewall

00:14:40: einzurichten und auch einen Scanner zu haben, falls deine Website gehackt wird

00:14:45: oder sich mal wer auf deiner Website versteckt.

00:14:51: Ja, steckst du jetzt gerade mittendrin und versuchst, deine WordPress-Webseite

00:14:55: selbst zu erstellen, raufst du dir dabei die Haare, fluchst wie

00:14:59: ein Maurer und hast manchmal das Gefühl, du müsstest jetzt gleich

00:15:02: gegen eine Mülltonne treten?

00:15:04: Bevor du dir dabei wehtust, dann lass uns doch einfach mal plaudern.

00:15:09: Ich stehe dir gerne als Expertin zur Seite.

00:15:12: Buch dir doch einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.

00:15:15: Den Link dazu findest du in den Shownotes.

00:15:18: Dann schauen wir, wie und ob ich dir helfen kann.

00:15:21: Denk immer daran: Deine Webseite kann mehr als nur gut aussehen.

00:15:25: Mach sie zu deiner besten Mitarbeiterin.

00:15:27: Bis zur nächsten Folge, bleib zauberhaft und voller Tatendrang.

00:15:37: (Musik) Das war es auch schon wieder mit dieser Folge von Webseiten-Magie.

00:15:41: Vielen Dank, dass du mit dabei warst.

00:15:43: Weitere Informationen zu Angelika und ihre Arbeit findest du unter www.

00:15:47: diemarketingfee. at.

00:15:49: Und jetzt stellt sich die Frage: Wie ist es bei dir?

00:15:53: Hast du bereits eine Website, die du vielleicht sogar selbst erstellt hast?

00:15:56: Oder du hast sie vor einiger Zeit erstellen lassen, aber es kommen

00:16:00: keinerlei Anfragen über sie.

00:16:01: Und generell, irgendwie bist du mit deiner Website schon länger nicht

00:16:05: mehr glücklich und zufrieden.

00:16:06: Wenn es dir so geht, dann sichere dir jetzt ein kostenloses

00:16:09: Erstgespräch mit Angelika.

00:16:11: Sie schaut sich mit dir deine aktuelle Situation an, bespricht deine Ziele und

00:16:15: ihr findet gemeinsam heraus, was die nächsten Schritte sind.

00:16:18: Egal, ob du dich gerade mit Ladezeiten herumschlägst oder deine Website

00:16:21: optimieren willst, setzt euch zusammen und klärt, wie

00:16:25: sie dir am besten weiterhelfen kann.

00:16:26: Den Link zur Terminbuchung findest du in den Shownotes.

00:16:29: Danke, dass du uns heute dein Ohr geliehen hast und denke immer daran: Mach deine

00:16:33: Website zu deiner besten Mitarbeiterin!

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